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Anstehende Veranstaltungen

Januar 2019
12 / 9

Workshop „Linolschnitt“ mit Stephanie Marx

20. Januar von 14:00 bis 16:00
Museum für Druckkunst,
Nonnenstraße 38, Leipzig, 04229 Deutschland
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Im Rahmen der Ausstellung „35. Leipziger Grafikbörse“ lädt das Museum für Druckkunst zum Druckworkshop. Zusammen mit der Leipziger Künstlerin Stephanie Marx werden Linolschnitte erstellt und gedruckt. Mit Voranmeldung unter info@druckkunst-museum.de oder Tel. 0341/231620

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Eintritt frei

Olja Savičević »Sänger in der Nacht«

21. Januar von 19:30 bis 21:00
Haus des Buches,
Gerichtsweg 28, Leipzig, 04103 Deutschland
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Die Autorin in Lesung und Gespräch mit Blažena Radas Moderation: Alida Bremer Pomela sucht Fink. Der ist Streetart-Künstler, war ihre große Liebe und hat als einzige Spur jene Briefe über den nächtlichen Gesang der Liebenden hinterlassen, die er unter seinen Nachbarn verteilte – angeblich geschrieben von Hunden, Dichtern, Gottheiten. Pomela startet also ihr Mazda-Cabrio und fährt los. Die Reise führt in die Vergangenheit, sie trifft auf vom Krieg versehrte Landschaften und Seelen. Die Wege sind verworren, die Straßen aufgeplatzt, und…

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Eintritt frei

Literatur und Film »Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins«

22. Januar von 19:30 bis 22:00
Haus des Buches,
Gerichtsweg 28, Leipzig, 04103 Deutschland
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Ein Film von Philip Kaufmann. Drehbuch: Jean-Claude Carrière (165 Min.) Einführung: Sigrid Löffler Milan Kundera (geboren 1929) gehörte vor und nach 1968 zu den Hauptakteuren der Reformbewegung in der ČSSR. Er »lebte bereits seit neun Jahren in Frankreich, als er 1984 ›Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins‹ veröffentlichte. Es ist ein Buch der Freiheit, auch wenn es in einer Diktatur spielt, ein Buch des Überlebens und des trotzigen Anspruchs auf Glück – gegen die Zeitläufte und ihre Gewaltsamkeit« (Die Zeit). Der…

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Eintritt frei

Neues von Pharaos Zauberern. Die Magier Jannes und Jambres im Leipziger Papyrus P.LIPS.INV.2299

24. Januar von 18:00 bis 19:30
Bibliotheca Albertina, Fürstenzimmer,
Beethovenstr. 6 , Leipzig, Sachsen 04107
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Das Leipziger Papyrusfragment P.Lips.Inv. 2299 (ca. 4. Jh.) berichtet von einer erschütternden Voraussagung über einen Knaben, sicherlich Moses, die den Pharao veranlasst, die Priester Jannes und Jambres an seinen Hof zu rufen um an der Spitze des ägyptischen Heeres „den Hebräer“ aufzuspüren. Offensichtlich liegt hier eine außerkanonische Überlieferung der Ereignisse des Buches Exodus vor, die durch die Voraussagung von Moses‘ Schicksal als Bezwinger Ägyptens eine herodesähnliche Absicht des Pharao motiviert. Zum ersten Mal in einem koptischen Text begegnet hier zudem…

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4,- / erm. 3,- EUR

»George Eliot: Ein kalter Winter in Berlin«

24. Januar von 19:30 bis 21:00
Haus des Buches,
Gerichtsweg 28, Leipzig, 04103 Deutschland
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Nicole Haase und Stefan Welz stellen Leben und Werk der englischen Romanautorin vor Hinter dem Namen George Eliot wäre ein Mann zu vermuten. Es ist jedoch das Pseudonym der englischen Autorin Mary Ann Evans – einer der gebildetsten und intelligentesten Frauen des 19. Jahrhunderts, die viel zum fruchtbaren deutsch-englischen Kulturaustausch jener Zeit beigetragen hat. Nach einem mehrwöchigen Aufenthalt in Weimar traf sie im November 1854 in Berlin ein, wo sie mit ihrem Reisegefährten George Henry Lewes vier frostkalte Wintermonate verbrachte.…

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Führung „35. Leipziger Grafikbörse“

27. Januar von 12:00 bis 13:00
Museum für Druckkunst,
Nonnenstraße 38, Leipzig, 04229 Deutschland
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Rundgang durch die aktuelle Ausstellung „35. Leipziger Grafikbörse“. Unter dem Thema „Paradox“ ist zeitgenössische Druckgrafik in verschiedensten Techniken von 100 Künstlerinnen und Künstlern vornehmlich aus dem mitteldeutschen Raum zu sehen.

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4,- / erm. 3,- EUR

Lukas Rietzschel liest aus »Mit der Faust in die Welt schlagen«

29. Januar von 19:30 bis 21:00
Haus des Buches,
Gerichtsweg 28, Leipzig, 04103 Deutschland
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Moderation: Jana Hensel Philipp und Tobias wachsen in der Provinz Sachsens auf. Im Sommer flirrt hier die Luft über den Betonplatten, im Winter bricht der Frost die Straßen auf. Der Hausbau der Eltern scheint der Aufbruch in ein neues Leben zu sein. Doch hinter den Bäumen liegen vergessen die industriellen Hinterlassenschaften der DDR, schimmert die Oberfläche der Tagebauseen, hinter der Gleichförmigkeit des Alltags schwelt die Angst vor dem Verlust der Heimat. Die Perspektivlosigkeit wird für Philipp und Tobias immer bedrohlicher.…

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3,- / erm. 2,- EUR

»Die Schöne und das Biest«. Zur Liebe in Kultur und Mythos

31. Januar von 19:30 bis 21:00
Haus des Buches,
Gerichtsweg 28, Leipzig, 04103 Deutschland
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Podiumsdiskussion mit Elmar Schenkel, Constance Timm, Christoph Sorger und Reiner Tetzner Was ist Liebe? Warum ist es in der heutigen Zeit geradezu eine Notwendigkeit, diese Frage im Diskurs eines gegenseitigen Miteinanders zu stellen? Ist Liebe die Lösung für unsere Probleme? Kann Liebe uns retten? Liebe und Lieben sind seit jeher Urbedürfnisse der Menschen. Dies spiegelt sich in den weltweiten Vorstellungen der Kulturen und Religionen wider: Eros, Amor, Aphrodite, Cupido, Venus, Freya, Ištar, Astarte, Hathor und Inanna sind nur einige der…

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Februar 2019
Eintritt frei

Jerusalem als literarischer Ort der Moderne

7. Februar von 17:00 bis 19:00
Haus des Buches,
Gerichtsweg 28, Leipzig, 04103 Deutschland
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Mit Thomas Sparr und Joachim Kalka Einführung: Jörg Deventer Der Essayist und Übersetzer Joachim Kalka spricht mit dem Autor und Literaturwissenschaftler Thomas Sparr über dessen jüngstes Buch »Grunewald im Orient«. Darin zeichnet Sparr die Ideengeschichte des Jerusalemer Stadtteils Rechavia nach, auch bekannt als »Hauptstadt der Jeckes«. Else Lasker-Schüler, Gershom Scholem, Martin Buber, Lea Goldberg, Werner Kraft und weitere aus Europa stammende Intellektuelle wohnten hier. Spuren dieses deutsch-jüdischen Mikrokosmos erfuhr Thomas Sparr noch persönlich, als er in Jerusalem lebte. Thomas Sparr…

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5,- / erm. 3,- EUR

Inger-Maria Mahlke liest aus »Archipel«

8. Februar von 19:30 bis 21:00
Haus des Buches,
Gerichtsweg 28, Leipzig, 04103 Deutschland
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Moderation: Eva Behrendt Inger-Maria Mahlke hat einen großen europäischen Roman von der Peripherie des Kontinents vorgelegt. Anhand des Schicksals zweier Familien führt sie rückwärts durch die Geschichte Teneriffas und Europas von 1919 bis 2015 – ein Jahrhundert voller Umbrüche und Verwerfungen, großer Erwartungen und kleiner Siege. Mit vielen liebevollen Detailaufnahmen entfaltet sie dabei nach und nach auch den Kontrast zwischen großbürgerlich-kolonialem Leben und den kleinen Leuten, die im Jahr 2015 oftmals noch immer ein leibeigenenähnliches Dasein fristen. Aus der Begründung…

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